Handball

Wager wagt keine Prognose

06.09.2018 00:00, Von Horst Jenne — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball-Württembergliga Süd: TSV Wolfschlugen will Begeisterung wecken und dem tollen Publikum etwas bieten

Die Handballer des TSV Wolfschlugen starten mit einem neuen Trainer und sieben Neuzugängen in die neue Saison der Württembergliga Süd, die am Samstag (20 Uhr) mit dem Heimspiel gegen die HSG Langenau/Elchingen beginnt. „Wir wollen Begeisterung wecken und unserem tollen Publikum etwas bieten“, sagt Veit Wager, der den aus privaten Gründen pausierenden Markus Stotz abgelöst hat.

Bock darauf, dass es endlich losgeht, der TSV Wolfschlugen freut sich auf die Saison 18/19. Hinten von links: Michael Kutschbach, René Gunesch, Matthias Kania, Tim Albrecht, Marvin Thumm, Benjamin Hahnloser, Marcel Planitz, Fabian Haisch, Jonas Friedrich, Philip Toth. Mitte von links: Ruben Berger (Physio), Diego Dengler (Physio), Marie-Christin Wack (Physio), Co-Trainer Jannik Lorenz, Samuel Stoll, Patrick Bauer, Trainer Veit Wager, Co-Trainer Oliver Wiltschko, Teammanager Tobias Schmieder, Abteilungsleister Wolfgang Stoll. Vorne von links: Tom Lötzbeyer, Moritz Völter, Lukas Brunngräber, Sebastian Lorenz, Ricardo Petruzzi, Yannik Beck, Yannik Heetel, Johannes Rebmann, Florian Rebmann.  Foto: TSVW
Bock darauf, dass es endlich losgeht, der TSV Wolfschlugen freut sich auf die Saison 18/19. Hinten von links: Michael Kutschbach, René Gunesch, Matthias Kania, Tim Albrecht, Marvin Thumm, Benjamin Hahnloser, Marcel Planitz, Fabian Haisch, Jonas Friedrich, Philip Toth. Mitte von links: Ruben Berger (Physio), Diego Dengler (Physio), Marie-Christin Wack (Physio), Co-Trainer Jannik Lorenz, Samuel Stoll, Patrick Bauer, Trainer Veit Wager, Co-Trainer Oliver Wiltschko, Teammanager Tobias Schmieder, Abteilungsleister Wolfgang Stoll. Vorne von links: Tom Lötzbeyer, Moritz Völter, Lukas Brunngräber, Sebastian Lorenz, Ricardo Petruzzi, Yannik Beck, Yannik Heetel, Johannes Rebmann, Florian Rebmann. Foto: TSVW

Wager, früher schon für die Frauen des TSVW verantwortlich, wagt keine Prognose für die neue Runde. Mit dem vom Verein offiziell ausgegebenen Ziel „ganz vorne mitspielen“ kann sich der Coach schon gar nicht anfreunden. Er will sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen und meint: „Die Leistungsdichte hat zugenommen. Das ist die stärkste Württembergliga seit Jahren. Es kann in alle Richtungen gehen.“ Das Abschneiden hänge von vielen Faktoren ab. Zum Beispiel vom Saisonstart oder ob man von Verletzungen verschont bliebe.


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