Handball

Verbal noch in der Defensive

09.10.2020 05:30, Von Reimund Elbe — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball: Der TSV Wolfschlugen gibt sich vorsichtig vor der Premierensaison der eingleisigen Württembergliga

Im Oberschwäbischen stellt sich am Sonntagabend der TSV Wolfschlugen einer neuen Handball-Realität. Die örtlichen Bedingungen in Laupheim bieten einen Vorgeschmack auf das, was „Hexenbanner“ und alle anderen Württembergligisten in der Premierensaison zu Pandemiezeiten erwartet.

13 plus drei lautet die Formel, die zur Gesamtkaderstärke des TSV Wolfschlugen 2020/21 führt. Hinten von links: Philip Toth, Jan-Philipp Terbeck, Julian Maier, Marcel Planitz, Simon Hablizel; Mitte von links: Abteilungsleiter/Spielleiter Wolfgang Stoll, Physiotherapeut Max Koschmieder, Jonas Friedrich, Benjamin Hahnloser, Marvin Thumm, Trainer Veit Wager, Co-Trainer Zeljo Klaric; vorne von links: Lukas Müller, Marco Kugler, Riccardo Petruzzi, Sebastian Dunz, Sebastian Lorenz, Johannes Rebmann, Marcel Rieger. Es fehlen: Patrick Kohl, Co-Trainer Oliver Wiltschko. Foto: Fröhle
13 plus drei lautet die Formel, die zur Gesamtkaderstärke des TSV Wolfschlugen 2020/21 führt. Hinten von links: Philip Toth, Jan-Philipp Terbeck, Julian Maier, Marcel Planitz, Simon Hablizel; Mitte von links: Abteilungsleiter/Spielleiter Wolfgang Stoll, Physiotherapeut Max Koschmieder, Jonas Friedrich, Benjamin Hahnloser, Marvin Thumm, Trainer Veit Wager, Co-Trainer Zeljo Klaric; vorne von links: Lukas Müller, Marco Kugler, Riccardo Petruzzi, Sebastian Dunz, Sebastian Lorenz, Johannes Rebmann, Marcel Rieger. Es fehlen: Patrick Kohl, Co-Trainer Oliver Wiltschko. Foto: Fröhle

„Weit weg von dem, was wir sonst kennen“, stellt sich für Veit Wager jenes dar, was in den vergangenen Monaten Corona-bedingt im Sport vor sich ging und vermutlich auch noch eine ganze Weile anhalten dürfte. Auch seinen ersten Auftritt in der neuen Eliteliga des Württembergischen Handballverbandes hat sich der Trainer des TSV Wolfschlugen anders ausgemalt. 120 Sitzplatztickets werden in Laupheim lediglich verkauft, alle online, lediglich Familienangehörige (maximal vier) dürfen in der Rottumhalle nebeneinandersitzen – Geisterspielatmosphäre droht in jener Halle, die einst wegen einer extremen Lärmkulisse von Gegnern gefürchtet wurde.


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