Handball

TSV Wolfschlugen steht in Oberstenfeld vor der nächsten Herausforderung

26.11.2021 05:30, Von Reimund Elbe — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball: Württembergligist TSV Wolfschlugen fährt am Sonntag mit der insgeheimen Hoffnung zum Auswärtsspiel nach Oberstenfeld, dass es nicht die letzte Partie in diesem Jahr darstellt.

Es wird kälter im Land, aber das Eis dünner. Württembergligist TSV Wolfschlugen tritt am Sonntagabend beim SKV Oberstenfeld an, doch es könnte durchaus passieren, dass es angesichts einer sich zuspitzenden Pandemielage das vorerst letzte Match vor Jahresfrist darstellt.

„Jeder kann sich denken, dass es nun richtig eng werden könnte“, gibt Trainer Steffen Klett den Realisten hinsichtlich der Corona-Problemlage. Im Zuschauerbereich gilt in Oberstenfeld die 2-G-Plus-Vorschrift, für die Akteure 2 G – letzter Notanker vor einem womöglichen Sport-Lockdown in Hallensportarten. „Wenn wir die Spiele in der Liga bis Weihnachten unter Dach und Fach bringen könnten, wäre das ein großer Fortschritt“, betont der „Hexenbanner“-Coach.

Aus sportlicher Sicht stellt die Partie beim 1946 gegründeten Sport- und Kulturverein aus drei Hauptgründen eine Herausforderung dar. Fürs erste Argument hat der TSV Wolfschlugen als neuer Tabellenzweiter selbst gesorgt. Die „Hexenbanner“ rücken durch die Topplatzierung vermehrt in den Fokus, stimulieren vermutlich die Motivation eines Gegners zusätzlich. Zudem haben die Oberstenfelder aktuell Übung im Ärgern eines Spitzenteams. Das 31:27 am vergangenen Samstag beim Ex-Spítzenreiter SV Leonberg/Eltingen ließ aufhorchen.


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