Handball

Trainer Wager fordert eine Reaktion

07.12.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball-Württembergliga, Frauen

Nach zwei Niederlagen in Serie gegen den TSV Urach (25:28) und die HSG Fridingen/Mühlheim (26:33) gastiert mit dem Tabellenzweiten TG Biberbach am Sonntag (15 Uhr) der nächste schwere Brocken bei den Württembergliga-Handballerinnen des TSV Wolfschlugen.

Die Biberacherinnen stehen aktuell mit 12:4 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz und spielen bisher eine starke Saison. „Das Team muss eine Trotzreaktion zeigen auf die beiden vergangenen Spiele“, fordert Wolfschlugens Trainer Veit Wager, der sein Team dabei vor keiner leichten Aufgabe sieht. Vor allem die angespannte Personalsituation im eigenen Lager bereitet dem TSV-Coach Sorgen.

Im Spiel gegen Biberach musste Wolfschlugen nach wie vor auf Miriam Bakis, Anke Rokowski, Pia Klages und Joshika Horeth verzichten. Desweiteren gesellten sich unter der Woche einige grippekranke Spielerinnen zum Lazarett dazu, so dass die Vorbereitung nicht optimal verlief. „Mit Biberbach kommt ein sehr spielstarkes Team zu uns, das über ein gutes Kollektiv verfügt und sicher zu Recht erster Verfolger des HC Wernau ist“, schätzt Wager den Gegner stark ein und hofft dennoch auf einen Sieg seiner Mannschaft: „Wir werden alles daransetzen, um die Punkte im heimischen Hexenkessel zu behalten. vwa

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