Handball

Standortbestimmung in der Light-Version

22.07.2020 05:30, Von Jens S. Vöhringer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball: In der Köngener Burgschulhalle soll auch in diesem Jahr wieder der Vesalius-Cup über die Bühne gehen

Die hiesigen Handballer wollen wieder loslegen, können es aber nicht so recht. Zumal seit Montag feststeht, dass der Saisonbeginn auf württembergischer Ebene weiter nach hinten verschoben und frühestens am 10. Oktober vonstatten gehen wird. Zuvor soll aber auf jeden Fall etwas stattfinden, das sich in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Standortbestimmung für die Vereine gemausert hat.

Eine volle Halle wird es bei der 17. Auflage des Köngener Handballturniers wohl nicht geben, packende Szenen wie hier beim Finale des Vorjahrs zwischen dem Gastgeber und Sieger SKV Unterensingen (gelbe Trikots) aber schon. Foto: Urtel
Eine volle Halle wird es bei der 17. Auflage des Köngener Handballturniers wohl nicht geben, packende Szenen wie hier beim Finale des Vorjahrs zwischen dem Gastgeber und Sieger SKV Unterensingen (gelbe Trikots) aber schon. Foto: Urtel

Wer wagt, gewinnt. Getreu diesem Motto machen sie sich beim TSV Köngen und dem dort ansässigen Vesalius-Zentrum dieser Tage daran, ihr großes Handball-Vorbereitungsturnier in der Burgschulhalle auf die Beine zu stellen. Und auch, wenn die 17. Auflage unter dem Zusatz Light läuft, lässt sich Björn Wisst nicht entmutigen. Im Gegenteil, der Mit-Gesellschafter des Therapiezentrums – und beim TSVK fürs Marketing sowie die Öffentlichkeitsarbeit zuständig – hat es sich mit seinen Mitstreitern quasi als Aufgabe gesetzt, das Turnier durchzuziehen. „Wir wollen das machen, wir wären dann die Ersten, die seit März Handball unter Wettkampfbedingungen anbieten“, untermauert er seine Bestrebung. Für die Köngener wäre es zudem ein immenser Imagegewinn. Das andere große Turnier in der Region, das des TSV Wolfschlugen, wird es dieses Jahr nämlich nicht geben.


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