Handball

„Spitzmäuse“ mit viel Biss zur Meisterschaft

03.05.2013 00:00, Von Horst Jenne — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball-Landesliga, Staffel 2: Der SKV Unterensingen marschiert nach eindrucksvoller Saison in die Württembergliga

In der Stammkneipe „Zur Spitzmaus“ feiern die Handballer des SKV Unterensingen oft ihre Siege. Aus diesem Grund werden sie auch „Spitzmäuse“ genannt. Sie zeigten in der abgelaufenen Landesliga-Saison viel Biss und wühlten sich als Meister bis zum Aufstieg in die Württembergliga durch.

Die Bettwiesen-Handballer haben ihren vor der Saison vereinbarten Drei-Punkte-Vertrag fast komplett in die Tat umgesetzt. Von links: Betreuer Otto Schönhaar, Abteilungsleiter Frank Schlipf, Sportlicher Leiter Martin Keppeler, Maurice Kuchenbaur, Jonas Kaufmann, Zeljo Topic, Moritz Bürker, Lukas Keppeler, Michael Hackius, Matthias Briem, Simon Hablizel, Max Schlau, Nicolai Schreiber, Michael Selch, Christian Sieger, Trainer Benjamin Brack, Engelbert Eisenbeil, Senjin Kazazic, Oliver Hihn, Joey Horeth, Konstantin Glöckler, Zeitnehmer Jürgen Klingler, Co-Trainer Achim Nagel, Hallensprecher Karl-Heinz Nordkämper, Abteilungsleiter Marc Burkhardt. Foto: p
Die Bettwiesen-Handballer haben ihren vor der Saison vereinbarten Drei-Punkte-Vertrag fast komplett in die Tat umgesetzt. Von links: Betreuer Otto Schönhaar, Abteilungsleiter Frank Schlipf, Sportlicher Leiter Martin Keppeler, Maurice Kuchenbaur, Jonas Kaufmann, Zeljo Topic, Moritz Bürker, Lukas Keppeler, Michael Hackius, Matthias Briem, Simon Hablizel, Max Schlau, Nicolai Schreiber, Michael Selch, Christian Sieger, Trainer Benjamin Brack, Engelbert Eisenbeil, Senjin Kazazic, Oliver Hihn, Joey Horeth, Konstantin Glöckler, Zeitnehmer Jürgen Klingler, Co-Trainer Achim Nagel, Hallensprecher Karl-Heinz Nordkämper, Abteilungsleiter Marc Burkhardt. Foto: p

Die Mannschaft von Trainer Benjamin Brack gab in der heimischen Bettwiesen-Halle keinen einzigen Punkt ab. Dies wurde vor allem durch eine solide Abwehrleistung erreicht. Nur 25 Gegentore im Schnitt sprechen eine deutliche Sprache. Als weiteren Grund für den Erfolg sieht der 29 Jahre alte Coach, dass seine Schützlinge immer als Team aufgetreten sind und weitgehend von Verletzungen verschont blieben. „Die Breite des Kaders war sehr gut, wir hatten alle Positionen doppelt besetzt“, stellt Brack zufrieden fest.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Mit PayPal bezahlen

1,20 €

einmalig

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch
  • Mit PayPal bezahlen

5,00 €

einmalig

Digitalabo

Jetzt neu - mit PayPal bezahlen!

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • jederzeit kündbar

22,50 €

pro Monat


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 52% des Artikels.

Es fehlen 48%



Handball

Handballverband Württemberg setzt Spielbetrieb mit sofortiger Wirkung aus

Gestern Abend haben wir bereits darüber berichtet, nun ist es offiziell: der Handballverband Württemberg (HVW) setzt den Spielbetrieb mit sofortiger Wirkung aus. Das teilte der Verband heute Vormittag mit, der damit die Konsequenzen „aus der explodierenden Corona-Situation“ zieht: „Der gesamte Spielbetrieb im Verbandsgebiet wird ab sofort…

Weiterlesen

Mehr Handball Alle Handball-Nachrichten