Handball

Schritt für Schritt gehen, realistisch bleiben

13.09.2013 00:00, Von Jens S. Vöhringer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball-Württembergliga Süd: Vom ganz großen Wurf will Wolfschlugens Trainer Lars Schwend noch nichts wissen

Die Bilanz der Wolfschlüger Handballer in den vergangenen sechs Jahren in der Württembergliga Süd kann sich sehen lassen. Zwei dritte, drei vierte und ein fünfter Rang stehen für sie zu Buche. Dazu Platz sieben in ihrer Premierensaison 2006/07. Folgt nun der ganz große Wurf? Trainer Lars Schwend will sich dazu nicht äußern. Und auch von Vereinsseite aus hält man sich eher bedeckt.

Der TSV Wolfschlugen 2013/14: hinten von links Robin Habermeier, Christoph Massong, Jannik Lorenz, Samuel Kurz, Wolfgang Kroll, Christian Wallnitz, Markus Stratmann; mittlere Reihe von links Co-Trainer Marcel Lutz, Trainer Lars Schwend, Kai Bohle, Florian Falk, Benjamin Sott, Max Schlichter, Marcel Rieger, Abteilungsleiter Wolfgang Stoll, Physiotherapeutin Eva Dreher; vorne von links Tobias Schmieder, Michael Klimmer, Tobias Funk, Florian Fleischmann, Patrick Ehrlich, Dominik Ehrlich, Fabian Sokele. Es fehlt: Co-Trainer Oliver Wiltschko. Foto: Balz
Der TSV Wolfschlugen 2013/14: hinten von links Robin Habermeier, Christoph Massong, Jannik Lorenz, Samuel Kurz, Wolfgang Kroll, Christian Wallnitz, Markus Stratmann; mittlere Reihe von links Co-Trainer Marcel Lutz, Trainer Lars Schwend, Kai Bohle, Florian Falk, Benjamin Sott, Max Schlichter, Marcel Rieger, Abteilungsleiter Wolfgang Stoll, Physiotherapeutin Eva Dreher; vorne von links Tobias Schmieder, Michael Klimmer, Tobias Funk, Florian Fleischmann, Patrick Ehrlich, Dominik Ehrlich, Fabian Sokele. Es fehlt: Co-Trainer Oliver Wiltschko. Foto: Balz

Es könnte durchaus Zeit sein. Zeit, einmal ganz oben anzugreifen. In der Vorsaison schnupperte der TSV Wolfschlugen an der Relegation, so wie im Spieljahr 2009/10. Wieder einmal spielten die „Hexenbanner“ eine grandiose Rückrunde, erneut schafften sie es aber nicht über Platz drei hinaus. Den schnappte sich der punktgleiche Nachbar TSV Zizishausen. Das Ganze hat Spuren hinterlassen. Vor allem, weil dem Rivalen wegen des „Falls Plochingen“ Punkte am grünen Tisch zugesprochen wurden, die er auf dem Spielfeld nicht geholt hatte.


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