Handball

Riesige Vorfreude

12.09.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball: Weibl. A-Jugend-Oberliga

Eine weibliche Jugendmannschaft des TSV Wolfschlugen in der Baden-Württemberg-Oberliga, das hätte wohl niemand nach der Auflösung der JSG mit dem TV Nellingen nach Ablauf der Saison 2010/2011 erwartet. Nun ist es aber tatsächlich so gekommen, dass sich die weibliche A-Jugend des TSVW mit ebendiesem TV Nellingen in der höchsten Spielklasse, die der weibliche Jugendhandball zu bieten hat, messen darf.

Mit diesem Kader startet die weibliche A-Jugend des TSV Wolfschlugen in die neue Saison der Baden-Württemberg-Oberliga: hintere Reihe von links Co-Trainer Oliver Schmidt, Vanessa Lemberger, Julia Kuschel, Nadine Weidner, Jana Lorenz, Mirjam Bertsch, Trainer Steffen Müller; mittlere Reihe von links Sarah Brunngräber, Sandra Steinhübel, Katharina Notheis, Janina Baumgärtner, Sara Karwounopoulos, Sina Gäbele; vordere Reihe von links Daniela Wirth, Pia Klages, Svenja Melzer. Es fehlt Isabella Weiss-Latzko. ba
Mit diesem Kader startet die weibliche A-Jugend des TSV Wolfschlugen in die neue Saison der Baden-Württemberg-Oberliga: hintere Reihe von links Co-Trainer Oliver Schmidt, Vanessa Lemberger, Julia Kuschel, Nadine Weidner, Jana Lorenz, Mirjam Bertsch, Trainer Steffen Müller; mittlere Reihe von links Sarah Brunngräber, Sandra Steinhübel, Katharina Notheis, Janina Baumgärtner, Sara Karwounopoulos, Sina Gäbele; vordere Reihe von links Daniela Wirth, Pia Klages, Svenja Melzer. Es fehlt Isabella Weiss-Latzko. ba

Fast noch interessanter als das Duell mit dem ehemaligen Partner dürften die Begegnungen mit dem Bundesliga-Nachwuchs der TuS Metzingen werden. Mit Pia Klages, Janina Baumgärtner, Mirjam Bertsch, Katharina Notheis und Daniela Wirth tragen gleich fünf ehemalige Metzinger Eigengewächse das „Hexenbanner“-Trikot. Die weiteren Gegner sind fast schon die üblichen Verdächtigen, die nahezu jedes Jahr in dieser Klasse spielen. Wie die SG Schorndorf, die im vergangenen Jahr dem TV Nellingen den Baden-Württembergischen Meistertitel vor der Nase wegschnappte, oder der Zweitliga-Nachwuchs der SG BBM Bietigheim, mit dem die Wolfschlugenerinnen schon in der Qualifikation die Klingen kreuzten und dabei die Oberhand behielten. Und dann sind da noch die Teams aus Baden. Den bekanntesten Namen trägt mit Sicherheit die TSG Ketsch. Der Nachwuchs der „Bären“ ist schon so etwas wie ein Stammgast auf dem baden-württembergischen Parkett. Zweiter Vertreter aus Baden ist die SG Kappelwindeck-Steinbach, die fast wie Phönix aus der Asche aufgetaucht ist und sich im vergangenen Jahr bis ins Final Four der deutschen B-Jugendmeisterschaft gespielt hat. Komplettiert wird das Feld der BWOL mit den Mädchen der SG Heidelsheim-Helmsheim.


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