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Nur kurz im Hoffnungsmodus

22.01.2018 00:00, Von Reimund Elbe — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball, Baden-Württemberg-Oberliga, Frauen: Wolfschlugen stürzt nach 19:26-Klatsche im Spitzenspiel auf Platz zwei ab

Vor der Wolfschlugener Sporthalle tanzten am Samstagabend reichlich Schneeflocken, im Gebäude gegen 19.30 Uhr zwölf Handballerinnen der SG Kappelwindeck/Steinbach. Mit einem lockeren 26:19 (11:9)-Sieg über den TSV Wolfschlugen rockten die Südbadenerinnen den Oberliga-Hit und sind als neuer Tabellenführer ganz bei der Musik.

Kaum ein Durchkommen für die frühere Nürtinger Zweitliga-Spielerin Elena Oeder (links) und den TSV Wolfschlugen. Foto: Urtel
Kaum ein Durchkommen für die frühere Nürtinger Zweitliga-Spielerin Elena Oeder (links) und den TSV Wolfschlugen. Foto: Urtel

Bereits torstatistisch gesehen, war das Match im Vorfeld für die Wolfschlugenerinnen eines der problematischen Sorte. Das Fehlen der verletzten Kim Prengel (81 Treffer, beste TSVW-Schützin bislang) sowie Mara Seitzer (56, drittbeste TSVW-Offensivbilanz; privat verhindert), bedeutete rein mathematisch insbesondere eines: Es fehlten jene beiden, welche zusammen exakt für ein Drittel der bisher 411 erzielten Oberligatore verantwortlich zeichneten. Ein Nachteil, den Wolfschlugen am Samstagabend nicht ausgleichen konnte. „Das bessere Team hat gewonnen“, bilanzierte folglich TSVW-Trainer Rouven Korreik.


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