Handball

Nur der Klassenverbleib zählt

08.10.2020 05:30, Von Heinz Ulrich Schmid — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball: Landesliga-Meister TSV Köngen gibt sich vor der ersten Saison in der wieder eingeführten Verbandsliga vorsichtig

Eigentlich kann Landesliga-Meister und Aufsteiger TSV Köngen mit breiter Brust in die kommende Saison gehen, zumal das erfolgreiche Team von Trainer Hablizel noch verstärkt wurde. In der wieder eingeführten Verbandsliga warten aber hohe Anforderungen gegen hochkarätige Gegner auf die Grünhemden.

Eine ganz andere Quantität und Qualität: Der TSV Köngen vor der Saison 2020/21. Hinten von links: Niklas Schmid, Luca Pupin, Robin Hagenlocher, Kai Kussmann, Moritz Völter, Frieder Gänzle; Mitte von links: Trainer Simon Hablizel, Julian Perwög, Manuel Tremmel, Sem Schade, Moritz Oberkersch, Ulf Lindner, Co-Trainer Daniel Staneker;vorne von links: Hannes Hagelmayer, Lucas Nowak, Michael Selch, Kai Martin, Nils Wengerofsky. Es fehlen: Christoph Müllerschön und Moritz Eisele. Foto: TSVK
Eine ganz andere Quantität und Qualität: Der TSV Köngen vor der Saison 2020/21. Hinten von links: Niklas Schmid, Luca Pupin, Robin Hagenlocher, Kai Kussmann, Moritz Völter, Frieder Gänzle; Mitte von links: Trainer Simon Hablizel, Julian Perwög, Manuel Tremmel, Sem Schade, Moritz Oberkersch, Ulf Lindner, Co-Trainer Daniel Staneker;vorne von links: Hannes Hagelmayer, Lucas Nowak, Michael Selch, Kai Martin, Nils Wengerofsky. Es fehlen: Christoph Müllerschön und Moritz Eisele. Foto: TSVK

„Das ist eine mega-attraktive Liga – da hätten wir jede Woche eine volle Halle“, ist Köngens Trainer Simon Hablizel schon voller Vorfreude. Nun sind allerdings in dieser Zeit volle Hallen nicht erlaubt, „aber 90 Zuschauer sind nach Absprache mit der Gemeindeverwaltung zugelassen“, berichtet Spielleiter Anton „Toni“ Thomaser. Ein Probelauf, gewissermaßen die Generalprobe, mit einem Testspiel der Frauen und einem Testspiel der Männer ist am Freitag positiv verlaufen. Endlich konnte mal wieder vor Publikum gespielt werden, wenn auch vor kleinerer Kulisse als gewohnt. Jetzt kann es also losgehen in dieser „mega-attraktiven Liga“.


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