Handball

Nicht ganz ohne Melancholie

13.05.2022 05:30, Von Reimund Elbe — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball: Württembergliga-Absteiger SKV Unterensingen trifft zum Saison-Abschluss auf ein taumelndes Team, das an der Absturzkante steht.

Sie sind noch Teil des Unternehmens Tabellenbegradigung, doch am Samstagabend gegen 21 Uhr ist Zapfenstreich. Für den SKV Unterensingen schließt sich mit der Heimpartie gegen den TSV Alfdorf/Lorch vorerst das Kapitel Württembergliga. Ganz ohne Melancholie dürften die letzten Minuten auf gesamtwürttembergischer Handballbühne nicht vonstattengehen. Allein schon deshalb, weil Luca Lebherz (Studium) und der langjährige SKV-Haudegen Tobias Klenner (Karriereende) von Unterensingens Handball-Chef Marc Burkhardt vor dem Match geehrt und nach der Partie außer Dienst gestellt werden.

Brisanz in die Partie bringt derweil die prekäre Lage des Gegners. „Für die Spielgemeinschaft von Lorch und Alfdorf wird es nun verdammt eng, da man den Nichtabstieg nicht mehr in der eigenen Hand hat“, heißt es unzweideutig auf der Klub-Homepage. Wohl vier Punkte aus den beiden Restpartien dürften für den TSV Alfdorf/Lorch vonnöten sein, um die Klassenverbleib-Minimalchance zu erhalten.


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