Handball

Mentalität schlägt Qualität

16.10.2020 05:30, Von Alexander Schmid — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball: Trotz erster Rückschläge wollen die Frauen des TSV Wolfschlugen auch in ihrer zweiten Drittliga-Saison eine gute Rolle spielen

Ein Neuzugang, der sportlich größeren Ehrgeiz weckt – ein Verletzungspech, das Trainer und Mannschaft schockt. Und über allem schwebt die Corona-Krise, die auch auf die Dritte Liga Süd ihre Schatten wirft: Am Samstag startet der TSV Wolfschlugen in eine Saison der großen Ungewissheiten.

„Ein kleiner, aber feiner Kader“, sagt der Trainer zu der Mannschaft, mit der der TSV Wolfschlugen in seine zweite Spielzeit in der Dritten Liga Süd geht: hintere Reihe von links Miriam Massong, Tamara Andreas, Jasmin Dirmeier, Leonie Haible; mittlere Reihe von links Ruben Berger (Physio), Karl-Heinz Rupp (Athletik), Julia Bauer, Hariet Seckinger, Sina Stumpp, Vanessa Schrag, Christoph Balz (Betreuer), Rouven Korreik (Trainer), Heinz Raub (neuer Co-Trainer); vordere Reihe von links: Antonia Amann, Mara Seitzer, Stephanie Ege, Kim Grebe, Emmelie Beitlich, Stephanie Frick. Foto: Balz
„Ein kleiner, aber feiner Kader“, sagt der Trainer zu der Mannschaft, mit der der TSV Wolfschlugen in seine zweite Spielzeit in der Dritten Liga Süd geht: hintere Reihe von links Miriam Massong, Tamara Andreas, Jasmin Dirmeier, Leonie Haible; mittlere Reihe von links Ruben Berger (Physio), Karl-Heinz Rupp (Athletik), Julia Bauer, Hariet Seckinger, Sina Stumpp, Vanessa Schrag, Christoph Balz (Betreuer), Rouven Korreik (Trainer), Heinz Raub (neuer Co-Trainer); vordere Reihe von links: Antonia Amann, Mara Seitzer, Stephanie Ege, Kim Grebe, Emmelie Beitlich, Stephanie Frick. Foto: Balz

Natürlich beschäftigt auch die Handballerinnen des TSV Wolfschlugen diese quälende Frage. Jede Mannschaft, die aktuell den sportlichen Wettkampf vor dem Hintergrund steigender Infektionszahlen aufnimmt, stellt sie sich. Hallensport in Zeiten von Corona – kann das gut gehen? Leere Tribünen drohen, komplizierte Abläufe rund ums Spiel, Absagen und schnelle Neuansetzungen und über allem schwebt jetzt schon das drohende Worst-Case-Szenario „Saisonabbruch“, noch ehe die Saison überhaupt begonnen hat.


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