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Kein Kuschelkurs an Blau und Lauter

11.10.2019 00:00, Von Reimund Elbe — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball: In der Württembergliga Süd stehen die „Hexenbanner“ und „Spitzmäuse“ morgen vor unangenehmen Auswärtsaufgaben

Rund ein Jahr Leidenszeit ist vorbei, am Samstag winkt ein Comeback. René Gunesch sitzt morgen Abend beim Auswärtsspiel des Württembergligisten TSV Wolfschlugen in Gerstetten zumindest auf der Bank.

Soll die Lücke bei Wolfschlugen auf Rechtsaußen schließen: René Gunesch.  Foto: Niels Urtel
Soll die Lücke bei Wolfschlugen auf Rechtsaußen schließen: René Gunesch. Foto: Niels Urtel

„Er trainiert seit sechs Wochen im Training mit vollem Kontakt“, berichtet Coach Veit Wager, man werde ihn nun nach seinem Kreuzbandriss „wieder langsam heranführen“, Kurzeinsatz im Blautal nicht ausgeschlossen. Die Personalie Gunesch: Eine, welche aus aktuellen Anlass eine weitere spezielle Note in sich birgt. Nachdem feststeht, dass Neuzugang Patrick Renner-Slis für den Rest des Jahres verletzungsbedingt ausfällt, genießt die Wiederkehr des 28-Jährigen hohe Priorität. „Mit René haben wir nämlich wieder einen nominellen Rechtsaußen im Kader“, erläutert Coach Wager vor der Partie in der Dieter-Baumann-Sporthalle.


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