Handball

In der Bringschuld

06.03.2020 05:30, Von Reimund Elbe — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball: Bei den Württembergligisten Wolfschlugen und Unterensingen steigt die Anspannung vor der entscheidenden Saisonphase

Die einen tanzen, die anderen zittern. Während Württembergliga-Dominator TSV Heiningen mit 40:2 Punkten scheinbar unbeirrt gen Aufstieg strebt, dürfen der TSV Wolfschlugen und der SKV Unterensingen noch kräftig für ihr Mindestziel arbeiten.

Jetzt ist sie da – jene Saisonphase, auf die die Verantwortlichen in den Württembergliga-Klubs seit Monaten ebenso hingewiesen wie gewartet haben. Der Verteilungskampf bezüglich der Plätze für die eingleisige Württembergliga nimmt an Intensität zu. Sicherheiten gibt es dabei keine. „Selbst wir als Tabellenzweiter haben nur sieben Punkte Luft hinsichtlich der Qualifikation“, warnt beispielsweise Wolfschlugens Trainer Veit Wager vor der nun beginnenden Zuspitzung im Kampf um die Glück bringenden Plätze zwei bis sechs.

Aus den restlichen acht Partien sollten die „Hexenbanner“ folglich noch mindestens deren sechs bis sieben Zähler herzaubern. Wobei die Wolfschlugener am Samstagabend hierfür in der Donzdorfer Lauterhalle nur vermeintlich gute Aussichten genießen. Des Gegners Perspektiven hinsichtlich der Eingleisigkeit existieren zwar noch in theoretischer Weise, die Angst vor dem Abstieg wirkt bei der HSG Winzingen/Wißgoldingen/Donzdorf nach der 28:30-Niederlage in Unterensingen dagegen realistischer.


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