Handball

Grundverschiedene Halbzeiten

18.09.2021 05:30, Von Uwe Bauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball-Württembergliga: Im ersten Spiel nach der langen Corona-Pause tut sich der TSV Wolfschlugen in der sanierten Sporthalle eine Halbzeit lang schwer, steigert sich aber und gewinnt gegen Alfdorf/Lorch mit 29:24.

Wolfschlugens Marcel Rieger kam gegen Alfdorf/Lorch vor der Pause selten so frei zum Zuge wie beim ersten Treffer der neuen Saison. Foto: Jürgen Holzwarth
Wolfschlugens Marcel Rieger kam gegen Alfdorf/Lorch vor der Pause selten so frei zum Zuge wie beim ersten Treffer der neuen Saison. Foto: Jürgen Holzwarth

Der Start in die Saison 21/22 ist geglückt. Holperig zwar, aber erfolgreich, denn es war eine ausgesprochen schwere Geburt für den TSV Wolfschlugen. Eine Halbzeit lang tat sich die Mannschaft von Trainer Steffen Klett gegen den TSV Alfdorf/Lorch extrem schwer, nach dem Seitenwechsel platzte der Knoten jedoch und die „Hexenbanner“ gewannen noch mit 29:24 (11:14). „Ich bin wunschlos glücklich“, jubilierte Abteilungsleiter Wolfgang Stoll und seine Miene hellte sich gegenüber den ersten 30 Minuten deutlich auf, „das waren zwei völlig verschiedene Halbzeiten.“


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