Handball

Favorit im „Hauen und Stechen“

05.09.2019 00:00, Von Simon Valachovic — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball-Württembergliga Süd: Der mächtig verstärkte TSV Wolfschlugen gilt als aussichtsreichster Kandidat im Titelrennen

Durch die Spielklassen-Strukturreform verändert sich die Dynamik der Handball-Württembergliga. Kein Verein kann eine entspannte Saison spielen, es gibt nur zwei Ziele: die Meisterschaft oder den Klassenerhalt. Inmitten dieser Gemengelage befindet sich jedenfalls der TSV Wolfschlugen, der mit seinem hochwertigen Kader ambitionierte Ziele verfolgt.

Auf die „Hexenbanner“ wartet zum Saisonauftakt am Sonntag gleich eine knifflige Aufgabe. Hinten von links: Philip Toth, Jonas Friedrich, Marvin Thumm, Michael Kutschbach, René Gunesch, Benjamin Hahnloser, Marcel Planitz; Mitte von links: Diego Dengler (Physiotherapeut), Marie Wack (Physiotherapeutin), Max Koschmieder (Physiotherapeut), Simon Kosak, Samuel Stoll, Patrick Bauer, Marcel Rieger, Co-Trainer Oliver Wiltschko, Trainer Veit Wager, Co-Trainer Jannik Lorenz; sitzend von links: Patrick Renner-Slis, Marco Kugler, Ricardo Petruzzi, Sebastian Dunz, Sebastian Lorenz, Johannes Rebmann, Florian Rebmann. Es fehlt Spielleiter Tobias Schmieder. Foto: TSVW
Auf die „Hexenbanner“ wartet zum Saisonauftakt am Sonntag gleich eine knifflige Aufgabe. Hinten von links: Philip Toth, Jonas Friedrich, Marvin Thumm, Michael Kutschbach, René Gunesch, Benjamin Hahnloser, Marcel Planitz; Mitte von links: Diego Dengler (Physiotherapeut), Marie Wack (Physiotherapeutin), Max Koschmieder (Physiotherapeut), Simon Kosak, Samuel Stoll, Patrick Bauer, Marcel Rieger, Co-Trainer Oliver Wiltschko, Trainer Veit Wager, Co-Trainer Jannik Lorenz; sitzend von links: Patrick Renner-Slis, Marco Kugler, Ricardo Petruzzi, Sebastian Dunz, Sebastian Lorenz, Johannes Rebmann, Florian Rebmann. Es fehlt Spielleiter Tobias Schmieder. Foto: TSVW

So ganz ist für Veit Wager, den Trainer des TSV Wolfschlugen, die vergangene Saison noch nicht abgehakt und verarbeitet. Von „Pech“ spricht der 33-Jährige, wenn er daran zurückdenkt, dass es ausgerechnet in jener Spielzeit keine Aufstiegsrelegation gab. Die Wolfschlüger wurden bekanntermaßen Vize-Meister und hatten im Meisterschaftsrennen am Ende nur den TSB Schwäbisch Gmünd vor sich.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Mit PayPal bezahlen

1,20 €

einmalig

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch
  • Mit PayPal bezahlen

5,00 €

einmalig

Digitalabo

Jetzt neu - mit PayPal bezahlen!

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • jederzeit kündbar

22,50 €

pro Monat


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 33% des Artikels.

Es fehlen 67%



Handball