Handball

Es wächst wieder etwas zusammen

02.10.2020 05:30, Von Jens S. Vöhringer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball: Mit sechs neuen Spielern und reichlich Vorfreude geht der TSV Zizishausen in seine dritte BWOL-Saison

Der Weg ist klar vordefiniert. Nachdem sich in Mark Reinl nun auch der Letzte aus der Riege der vielen erfolgreichen Zizishäuser Eigengewächse endgültig aus der ersten Mannschaft des TSV verabschiedet hat, müssen es fortan komplett andere richten. Wie das vonstatten gehen soll, darüber hat Trainer Florian Beck klare Vorstellungen.

Ganz viel Macht der Jugend, lautet der wohl wichtigste Bestandteil des Zizishäuser Leitfadens für die anstehende Saison. Hinten von links: Moritz Müller, Nicolas Gross, Niklas Müller, Sebastian Arnold, Jochen Fuchs, Mannschaftsverantwortlicher Alexander Himpel; Mitte von links: Nils Werner, Patrick Weber, Niklas Grote, Timo Wolf, Dominic Gotthardt, Physiotherapeutin Melanie Belser; vorne von links: Louis Mönch, Simon Dudium, Dominik Keim, Mathias Götz, Lennart Müller, Trainer Florian Beck. Es fehlt: Marko Cacic. Foto: TSVZ
Ganz viel Macht der Jugend, lautet der wohl wichtigste Bestandteil des Zizishäuser Leitfadens für die anstehende Saison. Hinten von links: Moritz Müller, Nicolas Gross, Niklas Müller, Sebastian Arnold, Jochen Fuchs, Mannschaftsverantwortlicher Alexander Himpel; Mitte von links: Nils Werner, Patrick Weber, Niklas Grote, Timo Wolf, Dominic Gotthardt, Physiotherapeutin Melanie Belser; vorne von links: Louis Mönch, Simon Dudium, Dominik Keim, Mathias Götz, Lennart Müller, Trainer Florian Beck. Es fehlt: Marko Cacic. Foto: TSVZ

Der TSV Zizishausen war ein Nutznießer der Corona-Pandemie. Zumindest sportlich. „Das war eine desaströse Saison“, blickt Florian Beck zurück. Der Abstieg aus der Baden-Württemberg-Oberliga schien Mitte März kaum mehr abwendbar, das weiß der TSVZ-Trainer natürlich. Es kam anders. Keine Absteiger, lautete die Maßgabe von oben – und die „Schnaken“ dürfen dadurch in der am Wochenende startenden Spielzeit 2020/21 in ihre dritte Saison in der vierthöchsten deutschen Spielklasse gehen. Sie tun das mit regelrechter Vorfreude, denn nach über sechs Monaten ohne Punktspiele wird es langsam Zeit, sich mal wieder im Wettbewerb mit der Konkurrenz zu messen. Wie das werden wird? Das ist derzeit sicherlich das größte dieser vielen Fragezeichen, die vor dem Start rund um das junge Team von Beck schwirren.


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