Handball

Eine historische Gelegenheit

16.11.2012 00:00, Von Jens S. Vöhringer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball-Landesliga: Unterensingen ist im Derby gegen Nürtingen erstmals in der Favoritenrolle

Lang ist’s her, seit sich der SKV Unterensingen und die TG Nürtingen in einem Handball-Punktspiel zuletzt gegenüberstanden. Am 20. Februar 1982 siegte die TG mit 26:16 in der Bettwiesenhalle. Ob ihr das heute Abend (20.15 Uhr) im ersten Aufeinandertreffen nach über 30 Jahren erneut gelingen wird, ist jedoch äußerst fraglich.

Bisher hatte die TG Nürtingen gegen Unterensingen stets die Nase vorn, waren es nun Peter Sadowski und Co. beim Vesalius-Cup im September (linkes Bild) oder Uli Wachter und Kameraden (rechtes Bild beim Wurf, links versucht Reinhard Stumpp abzuwehren), wie im letzten Punktspiel der beiden am 20. Februar 1982. Die Chancen, dass sich dies heute Abend erstmals ändern wird, stehen nicht schlecht. Fotos: Urtel/Archiv
Bisher hatte die TG Nürtingen gegen Unterensingen stets die Nase vorn, waren es nun Peter Sadowski und Co. beim Vesalius-Cup im September (linkes Bild) oder Uli Wachter und Kameraden (rechtes Bild beim Wurf, links versucht Reinhard Stumpp abzuwehren), wie im letzten Punktspiel der beiden am 20. Februar 1982. Die Chancen, dass sich dies heute Abend erstmals ändern wird, stehen nicht schlecht. Fotos: Urtel/Archiv

Beim SKV Unterensingen läuft’s, bei der TG Nürtingen gar nicht. Die als Meisterschaftsfavorit in die Runde gegangenen Bettwiesen-Handballer haben ihr Soll mit 16:0 Punkten voll erfüllt. Kein Wunder, dass SKV-Trainer Benjamin Brack sagt: „Es hätte nicht besser laufen können.“ Allzu überrascht ist er vom bisherigen Abschneiden seiner Truppe aber nicht. „Wir haben die Mannschaft bewusst so zusammengestellt“, erläutert Brack, der auf einen breiten Kader zurückgreifen kann. Jede Position ist doppelt besetzt. Deshalb fiel auch die Verletzung von Neuzugang Michael Hackius, der wegen eines Muskelfaserrisses vier Wochen pausieren musste, nicht ins Gewicht. Das Ein- und Auswechseln ziehe keinen Qualitätsverlust nach sich, so Brack, der wie auch der komplette Verein dem morgigen Derby entgegenfiebert.


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