Handball

„Die Kirche im Dorf lassen“

13.10.2017 00:00, Von Horst Jenne — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball, Baden-Württemberg-Oberliga, Frauen: Wolfschlüger Trainer tritt auf die Euphoriebremse

Bloß nicht abheben und schön auf dem Boden bleiben. So lautet das Motto bei den Oberliga-Handballerinnen des TSV Wolfschlugen. Vor der Begegnung morgen (18 Uhr) bei der TG Pforzheim tritt Rouven Korreik auf die Euphoriebremse. „Wir müssen die Kirche im Dorf lassen“, sagt der Trainer.

Vor einer Woche bezwangen die „Hexenbanner“-Mädels den Spitzenreiter HSG Strohgäu mit 26:25 und schraubten ihr Punktekonto auf 6:2. Dem Gegner fügten sie damit die erste Saisonniederlage bei. Aber der Sieg ist laut Korreik kein Grund, jetzt in Jubel auszubrechen und die Zügel schleifen zu lassen. In der ersten Hälfte zeigten seine Schützlinge eine starke Leistung und führten schnell mit 6:0 und 9:3. Für diesen Blitzstart verantwortlich waren mehr Engagement und eine aggressivere Abwehrarbeit als zuletzt. Doch nach dem Seitenwechsel lief es nicht mehr wie am Schnürchen.


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