Handball

Der verlorene Sohn ist wieder da

12.09.2013 00:00, Von Eberhard Einselen — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Tischtennis-Verbandsliga: Axel Schorradt hofft, dass der VfL Kirchheim den Klassenverbleib schafft

Der verlorene Sohn ist wieder zurück: Simon Geßner (18) kehrt nach seinem zweijährigen Gastspiel beim Tischtennis-Oberligisten SSV Reutlingen zum VfL Kirchheim zurück. Mannschaftsführer Patrick Strauch: „In der stärksten Verbandsliga aller Zeiten steht für uns der Nichtabstieg im Vordergrund.“

Als Favoriten werden die beiden Aufsteiger Salamander Kornwestheim und SpVgg Mössingen gehandelt. Axel Schorradt, „Präsident“ beim VfL: „Die beiden Teams haben kräftig investiert.“ Echt schade ist es, dass die Hälfte der Vereine auf die Umfrage unserer Zeitung überhaupt nicht reagiert haben und so keine Infos zu bekommen waren.

In den Sommerferien hatte der VfL Kirchheim Gelegenheit, in der Eduard-Mörike-Halle in Ötlingen zu trainieren. Den letzten Schliff für den Punktspielstart beim SV Salamander Kornwestheim holte sich die Mannschaft im schon obligatorischen Trainingslager mit Coach Steffen Stoll Ende August in Riezlern im Kleinen Walsertal. Da testete sich auch noch einmal Klaus Hummel intensiv. Der Bissinger hat einen Knorpelschaden im Knie, eine Operation scheint unumgänglich. Doch Hummel will den Eingriff möglichst noch bis in den März nächsten Jahres verschieben.


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