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Der SKV kann den neuen Meister nur kurz ärgern

15.04.2019, Von Heinz Ulrich Schmid — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball-Württembergliga Süd: Gmünd gewinnt klar mit 37:28

Fünf Minuten nach der Pause sah es beim Zwischenstand von 22:21 kurz danach aus, als ob die „Spitzmäuse“ für eine Überraschung sorgen könnten. Doch dann mussten sie der Aufholjagd und dem dünnen Kader mit nur neun Feldspielern Tribut zollen. Am Schluss fiel die Niederlage beim neuen Meister und Wieder-Aufsteiger Schwäbisch Gmünd mit 28:37 doch noch deutlich aus.

Im Hinspiel hatten Johannes Hablizel und Max Schlau noch zu den Leistungsträgern beim 38:34-Sieg des SKV gehört. Diesmal mussten die beiden verletzungsbedingt ganz passen. Dazu kam, dass auch noch Mike Pracht aus beruflichen Gründen nicht dabei sein konnte. Und so kam es zu einer aus SKV-Sicht unliebsamen Parallele zur Vorsaison: Damals durfte Lokalrivale TSV Zizishausen nach einem 27:25-Sieg über Unterensingen Meisterschaft und Aufstieg feiern, diesmal wurde der TSB Schwäbisch Gmünd nach einem Sieg über den SKV zum Meister gekürt. Damals wurden die „Spitzmäuse“ in der Woche vor dem Derby von einer Krankheitswelle getroffen, und auch diesmal waren sie personell arg geschwächt.

Unliebsamen Parallelen zur Vorsaison

So hatte SKV-Trainer Steffen Rost auch nichts zu kritisieren, hatte im Gegenteil nur Lob für seine Truppe übrig: „Die Moral hat gestimmt, wir haben alles reingehauen und uns nie hängenlassen“, meinte er nach der Partie trotz der Niederlage zufrieden.


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