Handball

Das schwierige zweite Jahr

15.09.2018 00:00, Von Heinz Ulrich Schmid — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball-Landesliga, Staffel 2: TSV Köngen will der oft bemühten Sportlerweisheit zum Trotz besser abschneiden als in der Vorsaison

Dass die zweite Saison nach dem Aufstieg oft die schwerere wird, ist eine oft bemühte Weisheit im Sport. Aber genau so schätzt Spielertrainer Moritz Eisele die Situation beim Handball-Landesligisten TSV Köngen ein. Dennoch wollen die „Grünen“ in der anstehenden Saison „besser abschneiden als im Vorjahr“, als es in der Endabrechnung zu Platz acht reichte.

Dem eigenen Motto treu geblieben: der TSV Köngen vor der Saison 18/19. Hinten von links: Moritz Oberkersch, Trainer Moritz Eisele, Ulf Lindner, Frieder Gänzle, Niklas Schmid, Gian Luca Pupin, Hendrik Lindner, Co-Trainer Simon Hablizel. Vorne von links: Sem Schade, Manuel Tremmel, Julian Perwög, Manuel Vogel, Michael Selch, Kai Martin, Niklas Grote, Hannes Hagelmayer, Christoph Müllerschön. Foto: TSVK
Dem eigenen Motto treu geblieben: der TSV Köngen vor der Saison 18/19. Hinten von links: Moritz Oberkersch, Trainer Moritz Eisele, Ulf Lindner, Frieder Gänzle, Niklas Schmid, Gian Luca Pupin, Hendrik Lindner, Co-Trainer Simon Hablizel. Vorne von links: Sem Schade, Manuel Tremmel, Julian Perwög, Manuel Vogel, Michael Selch, Kai Martin, Niklas Grote, Hannes Hagelmayer, Christoph Müllerschön. Foto: TSVK

„Eines wollen wir auf jeden Fall ändern“, sagt Moritz Eisele gleich zu Beginn: „Der Klassenerhalt war eine zähe, langwierige Angelegenheit – dass soll diesmal anders werden!“ Dass der Klassenverbleib erst spät in trockene Tücher gebracht werden konnte, war zwei Tatsachen geschuldet: Zum ersten lagen mehr als die Hälfte aller Teams in der Tabelle ganz eng beieinander – der Sechste, die TSG Reutlingen, hatte mit 24:28 Punkten (gleichauf mit dem TSV Köngen) gerade mal vier Zähler mehr auf dem Konto als Absteiger HSG Baar mit 20:32 Punkten. Zum zweiten „waren wir nicht breit genug aufgestellt“, so Eisele. Was wiederum einerseits am Verletzungspech lag, andererseits auch daran, dass man einige Akteure mit Zweitspielrecht in den eigenen Reihen hatte, die oft zeitgleich in der Jugend spielen mussten.


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