Handball

Das große Ziel heißt Qualifikation

05.09.2019 00:00, Von Heinz Ulrich Schmid — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball-Württembergliga Süd: SKV Unterensingen will es ins obere Tabellenmittelfeld schaffen, um die Klasse zu halten

Wie auch für viele andere Vereine, die seit Jahren fester Bestandteil der Württembergliga sind, wirft die bevorstehende Spielklassenreform für den SKV Unterensingen ihre Schatten voraus. Ob man bisher Vierter oder Siebter wurde, hatte letztendlich keine große Auswirkungen. Diesmal aber ist Rang sieben mehr oder weniger ein Muss, will man fünftklassig bleiben.

Wo geht die Reise auf lange Sicht hin? Der SKV Unterensingen hofft am Samstag erst einmal auf einen guten Start. Hinten von links: Tim Paßmann, Tobias Klenner, Maximilian Schlau, Florian Brändle; Mitte von links: Oliver Hihn, Torwart-Trainer Marco Schwarz, Co-Trainerin Marion Radonic, Trainer Steffen Rost, Luis Maier; vorne von links : Jannik Buck, Lukas Keppeler, Marc André Kilgus, Marc Vogel, Mike Pracht, Johannes Hablizel; unten rechts: Florian Grauer, Silvan Kenner. Foto: SKV
Wo geht die Reise auf lange Sicht hin? Der SKV Unterensingen hofft am Samstag erst einmal auf einen guten Start. Hinten von links: Tim Paßmann, Tobias Klenner, Maximilian Schlau, Florian Brändle; Mitte von links: Oliver Hihn, Torwart-Trainer Marco Schwarz, Co-Trainerin Marion Radonic, Trainer Steffen Rost, Luis Maier; vorne von links : Jannik Buck, Lukas Keppeler, Marc André Kilgus, Marc Vogel, Mike Pracht, Johannes Hablizel; unten rechts: Florian Grauer, Silvan Kenner. Foto: SKV

Vor der vergangenen Saison hatte der SKV Unterensingen wie in den Spieljahren zuvor sein Ziel mit dem Erreichen des vorderen Tabellendrittels formuliert. Am Ende sprang nur Rang sieben heraus. Eine Wiederholung dieses Resultats dürfte aller Voraussicht nach in der kommenden Saison, die direkt vor der Tür steht, gerade noch so reichen, um sich für die eingleisige Württembergliga zu qualifizieren, die ab der Spielzeit 2020/21 kommen wird, und in der auch die „Spitzmäuse“ dabei sein wollen. „Es wird schwierig, Platz sieben zu erreichen – das wird eine Mammut-Aufgabe“, ist Abteilungsleiter Marc Burkhardt sogar etwas skeptisch ob dieser Zielsetzung.


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