Fussball

Schärfere Regeln für Spielabsagen

01.10.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Fußball: Keine Sonderrechte mehr für Nicht-Immunisierte in Quarantäne.

Der Spielausschuss des Württembergischen Fußballverbands (WFV) und die Oberliga-Spielkommission haben sich auf neue Kriterien für die coronabedingte Absage von Spielen verständigt. Laut WFV-Pressesprecher Heiner Baumeister gelten diese Regelungen „für den gesamten Amateurfußballbereich in Württemberg, also auch unterhalb der Oberliga“. Demnach werden ab sofort nicht-immunisierte Spieler, die sich in Quarantäne befinden, nicht mehr als Grund für coronabedingte Spielabsetzungen berücksichtigt.

Im Grundsatz gilt eine Mannschaft ab sofort als spielfähig, solange sie über mindestens 16 Spieler verfügt. Zum Kader der theoretisch verfügbaren Personen werden alle gezählt, die in der laufenden Saison bereits auf dem Spielbericht standen. Abgezogen werden mit Covid-19 infizierte Spieler. Nicht immunisierte Fußballer, die sich in Quarantäne befinden, zählen hingegen genau wie Verletzte oder Gesperrte zum Kader. Die Sonderbehandlung von Nicht-Immunisierten, die sich in Quarantäne befinden, endet somit, da diese durch die Impfung hätte vermieden werden können.

Vereine, die einen positiven Schnelltest melden, müssen im Falle einer Spielabsetzung im Nachgang PCR-Nachweise der Betroffenen liefern – andernfalls droht ein Sportgerichtsverfahren, das eine Wertung der Partie oder gar einen Punktverlust zur Folge haben kann. red/pm

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