Fussball

Phantomtor erregt weiter die Gemüter

26.10.2013 00:00, Von Tobias Illgen — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Fußball: Kießlings Treffer sorgt auch bei den Experten aus dem Nürtinger Raum für Diskussionen

Stefan Kießlings Tor zum 2:0 in der Partie der TSG 1899 Hoffenheim gegen Bayer 04 Leverkusen bietet nach wie vor viel Gesprächsstoff. Auch im Raum Nürtingen. Was sagen Trainer, Funktionäre und Schiedsrichter zum Phantomtor? Die Meinungen gehen auseinander.

Es ist die 70. Spielminute in der Partie zwischen Hoffenheim und Leverkusen, die ganz Fußballdeutschland in wilde Diskussionen stürzt. Nach einem Eckball für die Werkself kommt Stefan Kießling im Strafraum der Kraichgauer zum Kopfball und köpft das Leder an das Außennetz. Durch ein Loch im Tornetz findet der Ball jedoch den Weg in das Hoffenheimer Gehäuse. Schiedsrichter Felix Brych (München), der die Situation genauso wie alle anderen Beteiligten auf dem Platz nicht richtig wahrgenommen hat, entscheidet auf Tor. Die Fernsehbilder zeigen aber, dass der Ball deutlich am Tor vorbeiflog, was auch an Kießlings Reaktion zu erkennen ist. Der Stürmer schlägt die Hände über dem Kopf zusammen und ärgert sich über die vergebene Chance, bis seine Teamkollegen zum Jubeln heraneilen. Leverkusen erhöht durch diesen Treffer auf 2:0 und gewinnt die Begegnung am Ende mit 2:1.

Im Anschluss an die Partie legte die TSG Hoffenheim Einspruch gegen die Spielwertung ein. „Wie soll die Partie nun bewertet werden?“, fragen sich viele Fußballinteressierte.


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