Fussball

Eine Woche „Halligalli-Achterbahn“

10.07.2015 00:00, Von Uwe Bauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Fußball-Kreisliga B, Staffel 4: Die SpVgg Germania Schlaitdorf feiert erstmals in der Vereinsgeschichte den Aufstieg in die Kreisliga A

Besondere Anlässe müssen besonders gefeiert werden, erst recht, wenn es sich um einen Anlass historischen Ausmaßes handelt. Wie den bei der SpVgg Germania Schlaitdorf, die zum allerersten Mal in der 83-jährigen Vereinsgeschichte Meister wurde und in die Kreisliga A, Staffel 2 aufsteigt. Eine Woche lang machten die Spieler anschließend die Nacht zum Tage.

Die Spieler und Funktionäre der SpVgg Germania Schlaitdorf bejubeln die historische erste Meisterschaft: Hintere Reihe von links Tobias Bauder (Betreuer), Philipp Zizelmann (Spielleiter), Stefan Dinkel, Mirco Leefen, Fabian Streib, Ersin Meral, Philipp Hauser, Benjamin Rieger, Gökhan Akcay, Christian Maiwald (Abteilungsleiter), Patrick Roblitschka (Betreuer), Stefan Welsch (Vorsitzender), Trainer Helmut Pacher, Martin Bronni (Zweiter Vorsitzender), Ralf Schmid (Betreuer); mittlere Reihe von links Felix Bauknecht, Tobias Bartels, Dennis Baun, Elias Hauser, Lukas Hauser, Stefan Bronni, Dennis Werner; vordere Reihe von links Mathias Groß, Hannes Trautwein, Andreas Hiemer, Simon Bauer, Dennis Petri, Moritz Sonyi, Kevin Rock, Konrad Fritz, Jakob Fritz, Christian Budak, Luca Rega. Es fehlen: Ronny Wille, Aniello Passariello und Sebastian Schwarzmeier. Fotos: Just
Die Spieler und Funktionäre der SpVgg Germania Schlaitdorf bejubeln die historische erste Meisterschaft: Hintere Reihe von links Tobias Bauder (Betreuer), Philipp Zizelmann (Spielleiter), Stefan Dinkel, Mirco Leefen, Fabian Streib, Ersin Meral, Philipp Hauser, Benjamin Rieger, Gökhan Akcay, Christian Maiwald (Abteilungsleiter), Patrick Roblitschka (Betreuer), Stefan Welsch (Vorsitzender), Trainer Helmut Pacher, Martin Bronni (Zweiter Vorsitzender), Ralf Schmid (Betreuer); mittlere Reihe von links Felix Bauknecht, Tobias Bartels, Dennis Baun, Elias Hauser, Lukas Hauser, Stefan Bronni, Dennis Werner; vordere Reihe von links Mathias Groß, Hannes Trautwein, Andreas Hiemer, Simon Bauer, Dennis Petri, Moritz Sonyi, Kevin Rock, Konrad Fritz, Jakob Fritz, Christian Budak, Luca Rega. Es fehlen: Ronny Wille, Aniello Passariello und Sebastian Schwarzmeier. Fotos: Just

Es war ein Tag wie gemalt, jener 7. Juni 2015, der in den Geschichtsbüchern der Schlaitdorfer Germania einen Ehrenplatz bekommen wird. Am letzten Spieltag der Kreisliga B, Staffel 4, brannten die Germanen noch einmal ein Feuerwerk ab und machten mit einem 11:0-Schützenfest gegen Marsonia Frickenhausen ihr Meisterstück. Rund 400 restlos begeisterte Zuschauer sorgten für eine tolle Kulisse und für Gänsehaut-Stimmung. Danach ging die Post ab, und wie! „Wir haben gefeiert wie die Verrückten“, sagt Christian Maiwald und kann sich ein Grinsen noch immer nicht verkneifen. Der Abteilungsleiter, erst seit März im Amt, nennt es „Halligalli-Achterbahn“, was Fans, Spieler und Funktionäre in diesen unbeschreiblichen Augenblicken veranstaltet haben. „Wir haben den ganzen Biervorrat geleert.“


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