Fussball

Ein Punkt als Muntermacher

09.04.2016 00:00, Von Uwe Bauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Fußball-Landesliga, Staffel 2: 1:1 gegen den TSV Weilheim – Der TSV Köngen tritt auf der Stelle

„Schade, am Schluss hätten wir gewinnen müssen, der Dreier hätte uns gut getan“, trauerte Ralf Rueff, der Trainer des TSV Köngen, gestern Abend zwei Riesenchancen nach. „Wenigstens haben wir einen Punkt geholt.“ Vielleicht taugt das 1:1 gegen den TSV Weilheim ja als Muntermacher für die letzten acht Spiele im Abstiegskampf.

Die Situation, die zum 1:1 führt: Weilheims Robin Rueff bringt den Köngener Wirbelwind Migel Horeth zu Fall und Jan Zeller verwandelt den Elfmeter zum 1:1-Endstand. Der TSVK sitzt aber weiterhin auf einem Abstiegsplatz. Foto: Just
Die Situation, die zum 1:1 führt: Weilheims Robin Rueff bringt den Köngener Wirbelwind Migel Horeth zu Fall und Jan Zeller verwandelt den Elfmeter zum 1:1-Endstand. Der TSVK sitzt aber weiterhin auf einem Abstiegsplatz. Foto: Just

„Unterm Strich ist das 1:1 gerecht“, befand Rueff, für Weilheims Co-Trainer Christopher Eisenhardt, der von seinem Team „70 Minuten ein richtig gutes Spiel“ gesehen hatte, war’s „extrem bitter“. „Zwei Tore zur richtigen Zeit“ hatte er gesehen – und nicht nur er –, doch Schiedsrichter Marcel Lalka war anderer Meinung und gab die Treffer von Christoph Bauer (61.) und Ferdi Er (69.) nicht. Bauer soll den Ball mit der Hand gespielt haben und Er soll nach einem 18-Meter-Freistoß von Lennart Zaglauer an die Unterseite der Latte im Abseits gestanden haben. Beides waren reguläre Tore. „Das war nie und nimmer Hand“, ärgerte sich Weilheims Spielleiter Günther Friess.


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