Fussball

Donzdorfer Stadtderby im Bezirkspokalfinale

02.07.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Eines ist seit dem gestrigen Fußball-Bezirkspokal-Halbfinal-Spielen klar: Erstmals wird der Pott nach Donzdorf wandern, beziehungsweise gleich dort bleiben. Am Sonntag (16 Uhr) stehen sich im dortigen Lautertalstadion die beiden Donzdorfer Vereine FC und JC gegenüber. Der dann erneut gastgebende FC schlug am Donnerstagabend vor gut 300 Zuschauern den Klassenkameraden VfL Kirchheim mit 3:2, in der zweiten Vorschlussrunden-Partie gewann der Bezirksligist JC Donzdorf souverän mit 3:0 beim Ligarivalen 1. FC Rechberghausen. „Wir freuen uns auf das Finale daheim, man hat gemerkt, dass die Leute wieder Lust haben, auf den Fußballplatz zu kommen“, sagte FCD-Abteilungsleiter Ralf Helmer nach dem verdienten 3:2 (3:1)-Sieg über den VfL Kirchheim. Benjamin Klement brachte die überlegenen FCler mit 1:0 in Front (18.). Felix Hummel glich zwar sieben Minuten später per Foulelfmeter aus, doch ein Doppelpack von Patrick Gaugel (36., 41.), darunter der tolle Freistoßtreffer zum 2:1, den er (Nummer acht) auf dem Bild bejubelt, sorgte für die 3:1-Pausenführung. Vincenzo Regole verkürzte noch auf 2:3 (85.). Danach hielten die Donzdorfer der VfL-Schlussoffensive stand. Auch in Rechberghausen war der Andrang groß, jedoch durften nur 150 Zuschauer zuschauen, da die Partie auf dem Kunstrasenplatz über die Bühne ging. Und die sahen einen wie erwartet starken Favoriten aus Donzdorf, der durch Marius Nigl vorlegte (26.). Die große Ausgleichschance hatte Rechberghausens Steffen Ertinger. Er vergab in der 34. Minute aber einen Foulelfmeter. „Da wäre das Spiel vielleicht noch mal gekippt“, sagte FC-Spielertrainer Benedikt Petzet. Nach der Pause sah Nico Kuttler wegen Reklamierens die rote Karte (56.), als Tolunay Gedik zum 0:2 traf (70.) war die Vorentscheidung gefallen. Denis Wagner erzielte in der vierten Minute der Nachspielzeit den 0:3-Endstand. „Toll, dass wir wieder spielen konnten. Wir haben alles gegeben, aber Donzdorf war stärker. Außerdem hat sich keiner verletzt“, hielt sich die Enttäuschung bei Petzet in Grenzen. jsv/Foto: Ralf Just

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