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WLSB positioniert sich

13.08.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sportverband

Im Einsatz gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung darf es kein Nachlassen geben, macht der Württembergische Landessportbund (WLSB) klar. Denn Umfragen und Erhebungen in Deutschland zeigen, dass Hass, Hetze und Diskriminierung immer stärker um sich greifen.

Der WLSB-Vorstand hat daher die Erklärung „Für Weltoffenheit und gegen Diskriminierung“ für den gesamten Sport in Württemberg verabschiedet. WLSB-Präsident Andreas Felchle dazu: „Sportler sind Vorbilder – auch im Kampf gegen widerliche Fremdenfeindlichkeit in der Gesellschaft. Zudem stellt sich der Sport in Württemberg mit dieser Erklärung gegen jede Form von Diskriminierung, gegen Rechts- beziehungsweise Linksextremismus, antidemokratische Einstellungen und alle Personen und Gruppierungen, die sich nicht ebenso eindeutig von derartigen Verfehlungen distanzieren.“


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