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Vom Pech verfolgt

20.09.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Inline-Alpine: Manuela Schmohl kann ihre Titel bei den Weltmeisterschaften in Oberhundem nicht verteidigen

Erst 0,1 Sekunden am Podestplatz vorbeigerauscht, dann ein Zusammenstoß, im Team-Wettbewerb nicht dabei und zum Schluss eingefädelt und ausgeschieden: Bei den Weltmeisterschaften im Inline-Alpine war Titelverteidigerin Manuela Schmohl vom SC Unterensingen vom Pech verfolgt. Teils gute Platzierungen, aber keine Medaillen gab es für ihre Teamkollegin Lisa Wölffing und für die Fahrer vom SC Aichtal: Sebastian Schwab, Theresa Meyer und Franz-Josef Meyer.

Es war nicht ihre Weltmeisterschaft: Im Riesenslalom fehlten Manuela Schmohl nur 0,1 Sekunden auf einen Podestplatz.
Es war nicht ihre Weltmeisterschaft: Im Riesenslalom fehlten Manuela Schmohl nur 0,1 Sekunden auf einen Podestplatz.

Als erste Disziplin stand bei der WM im nordrhein-westfälischen Oberhundem der Riesenslalom auf dem Terminkalender. Manuela Schmohl reiste zur WM als amtierende Weltmeisterin an und war wild entschlossen, ihren Titel zu verteidigen. Im ersten Lauf fuhren bei guten Bedingungen auf der 450 Meter langen Strecke sowohl die Fahrer vom SC Aichtal als auch vom SC Unterensingen solide Zeiten. Im zweiten Lauf gaben sie dann noch mal alles. Theresa Meyer erreichte bei insgesamt 72 angetretenen Fahrerinnen mit einer Gesamtzeit von 1.14,31 Minuten den 24. Platz. Lisa Wölffing fuhr mit einer Gesamtzeit von 1.12,63 Minuten auf den 16. Platz. Manuela Schmohl lag nach Durchgang eins aussichtsreich auf dem fünften Platz, doch trotz eines starken zweiten Laufs konnte sie nicht mehr auf einen Podestplatz heranfahren. Schmohl landete mit einer Gesamtzeit von 1.09,34 Minuten mit nur 0,1 Sekunden Rückstand auf dem vierten Platz.


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