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Vom Hohenneuffen bis an die schneebedeckten Alpen

19.06.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Am Sonntag, nach sieben Stunden in der Luft, landete Heinrich Bretz, Pilot des DC Hohenneufen, mit seinem Gleitschirm am Fuße des Grünten nahe Immenstadt. Ein weiterer Rekord der Streckenjäger war gefallen. So weit war in dieser Richtung noch kein Gleitschirm geflogen, und das alles bei „blauen“ Bedingungen. Ohne Cumuluswolken, die ansonsten die Wegweiser zur nächsten Thermik spielen, fand Bretz immer wieder die nötigen warmen Aufwinde auf seinem Weg über die Alb und durch Oberschwaben bis an die Alpen. Wobei Biberach fast zur Endstation geworden wäre. Über einer Hühnerfarm fand Bretz – das Gackern wurde zur Motivation – in 50 Metern Höhe die auftsteigende Luft, die ihn wieder ins höchste Stockwerk brachte. Das wär’s ja auch gewesen: Als Adler gestartet und bei den Hühnern gelandet. Den heimatlichen Hohenneuffen hatte er morgens um 11 Uhr verlassen, um 18 Uhr saß er, nach 140 Kilometern, ausgelaugt, erschöpft und glücklich auf einer Wiese in Stillachtal kurz vor Sonthofen. Das Bild zeigt die schneebedeckten Alpen, die Heinrich Bretz immer im Blick hatte. dir/Foto: Privat

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