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Unglück überschattet den Wettbewerb

04.06.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Segelfliegen

Mit einer Gedenkminute ehrten Teilnehmer und Veranstalter des Hahnweide-Wettbewerbes im Pilotenbriefing am Freitagmorgen den Fliegerkameraden, der am Donnerstagnachmittag nicht vom Wettbewerbsflug zurückgekehrt war. Der 55-jährige Pilot war bei einer Außenlandung nahe dem Segelfluggelände Hornberg tödlich verunglückt. Schon am Vorabend war das Teilnehmerfeld von der Wettbewerbsleitung über das Unglück informiert worden. Dementsprechend trat im allmorgendlichen Briefing stille Trauer an die Stelle der regen Betriebsamkeit der Vortage. In der 45-jährigen Geschichte des Hahnweide-Wettbewerbes ist dies der erste schwere Unfall.

Bereits am Donnerstagabend hatten Wettbewerbsleitung und Pilotenvertreter gemeinsam entschieden, im Gedenken an den Verunglückten am Freitag einen Ruhetag einzulegen. In Abstimmung mit der Familie wurde beschlossen, den Wettbewerb am Samstag mit einem letzten Wertungstag sportlich zu beenden. Anstelle des sonst üblichen Abschlussfestes wird die 45. Ausgabe des Internationalen Hahnweide-Wettbewerb mit einem gemeinsamen Abendessen abgeschlossen werden. cz


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