Schwerpunkte

Sport

Transferpolitik im Zwielicht

05.01.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Rolf Löffler, Köngen (zum Artikel „Rangnick und Hopp – Ende einer zerrütteten Ehe“ vom 3. Januar). Der Rücktritt von Ralf Rangnick als Cheftrainer bei der TSG 1899 Hoffenheim ist die eine Seite des Spagats zwischen den sportlichen Zielen und den finanziellen Möglichkeiten des Vereins. Für Ralf Rangnick war stets der sportliche Erfolg seines Teams das ausgegebene Ziel. Mit Hoffenheim schaffte er den direkten Durchmarsch von der Regionalliga in die Bundesliga. Hoffenheims „Übergott“ und Mäzen Dietmar Hopp sieht die TSG als Ausbildungsverein, der sich über Transfererlöse selbst finanziert.

Mit dieser Einstellung marschiert die TSG mittelfristig in Richtung Zweite Bundesliga. Die Trainer sind nun mal das schwächste Glied im Vereinsleben und Spielbälle von Vorständen und Managern. Mit Ralf Rangnick dankt wohl einer der letzten konsequent dem Sport verschriebenen Idealisten ab. Die andere Seite ist die ungebrochene Kaufwut des Millionen-Krösus FC Bayern München.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Mit PayPal bezahlen

1,20 €

einmalig

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch
  • Mit PayPal bezahlen

5,00 €

einmalig

Digitalabo

Jetzt neu - mit PayPal bezahlen!

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • jederzeit kündbar

22,50 €

pro Monat


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 28% des Artikels.

Es fehlen 72%



Sport