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Tischtennis: ETTU-Pokal

17.02.2005 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Tischtennis: ETTU-Pokal

Klage angekündigt - „Priego hat von Anfang an alle belogen“

Unterschiedlicher könnte die Vorgeschichte der beiden deutschen Viertelfinalisten kaum sein: Während Würzburg nach dem sportpolitischen Desaster um das Achtelfinale gegen Priego de Cordoba nur wenige Tage Vorbereitung blieben, konnte Plüderhausen schon vor Wochen mit der nächsten Runde planen.

Würzburgs Manager Frank Müller freut sich nach den Morddrohungen von Cordoba darauf, „dass es am Freitag endlich wieder ein ganz normales Tischtennisspiel geben wird“, wenn es zuhause im Viertelfinale gegen Prag geht. „Dass es ausgerechnet dieser Gegner ist, ist nach den Geschehnissen in Spanien ideal“, erklärt der Macher. „Prag ist eine mit uns befreundete Mannschaft, mit der wir schon gemeinsame Trainingslager absolviert haben. Obwohl wir uns natürlich nichts schenken werden, ist bei diesem Spiel sichergestellt, dass es absolut fair und regelkonform zugehen wird.“ Das freut Müller vor allem für Petr Korbel, „der am meisten darunter gelitten hat, was wir in Spanien erleben mussten“. Sportlich sieht er seine Truppe „leicht in der Favoritenrolle. Die Frage ist halt, inwieweit die Spieler den Trip nach Spanien mental verarbeitet haben“.


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