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Tischtennis-Bundesliga

10.10.2005 00:00, Von Olaf Nägele — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Tischtennis-Bundesliga

Der TTC Frickenhausen spielt sich mit dem 6:1-Sieg in Würzburg in die Rolle des Titelfavoriten

„Nach dem Essen sollst Du ruh’n oder 1000 Schritte tun.“ Nur 250 Würzburger Tischtennis-Fans entschieden sich für Variante zwei und machten sich zu ungewöhnlicher Zeit auf – Spielbeginn war bereits um 13 Uhr – um in der s.Oliver-Arena die Neuauflage des letztjährigen Finales um die Deutsche Tischtennis-Meisterschaft zu sehen. Sie erlebten die Revanche des TTC Frickenhausen, der den amtierenden Deutschen Meister Würzburg mit einem überdeutlichen 6:1-Sieg von den Platten fegte.

Spielt Korbel oder spielt er nicht, war eine der Schlüsselfragen, die sich um das Match rankten. Würzburgs Nummer eins hatte sich in der Partie gegen Gönnern eine Leistenverletzung zugezogen, die seinen Einsatz gegen Frickenhausen gefährdete.

Die Aufstellung ließ die fränkischen Fans aufatmen: Er spielte. Zunächst an der Seite von Chu-Yan Leung gegen das Duo Wosik/Tokic. Das TTC-Doppel erwischte den wesentlich besseren Start, ging zunächst in Führung und konnte auch den zweiten Satz bis zum Schluss offen halten. Dann haperte es jedoch mit der Abstimmung und damit kippte das Spiel. In der zweiten Box mühten sich Chtchtevinine/Pavelka redlich gegen Ma/Lundquist. Der Chinese und der Schwede waren an diesem frühen Nachmittag die Frischeren und erspielten sich einen klaren 3:0-Sieg.


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