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Ständiges Ärgernis: Tricksereien statt Fair play

17.12.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Aus dem Tischtennis-Kabarett

Dass es im Tischtennis immer wieder zu Ungereimtheiten kommt, ist hinlänglich bekannt. Hin und wieder wird auch gegen die Statuten verstoßen. Das ist dann weniger lustig, auch wenn es manchmal geradezu kaberettreif klingt. Bezirkspressewart Eberhard Einselen ist ein harter Kritiker, wenn die Regeln nicht eingehalten werden. Was Einselen als Augenzeuge erlebt hat, schildert er im Folgenden:

„Im Tischtennis gibt es nichts, was es nicht gibt. Die Ereignisse vor zwei Wochen mit dem Punktabzug für den SV Nabern und mit dem Einsatz der Damen in Herren-Teams waren ja schon nicht fördernd. Was jetzt am letzten Wochenende passierte, hat alles noch einmal übertroffen. Da spielte um 14 Uhr in der Begegnung der Bezirksklasse der TSV Oberboihingen II gegen den TTC Aichtal. Um 16.54 Uhr lief gerade das Abschlussdoppel. Die Gastgeber führten mit 8:7. Stefan Jeschke und Benjamin Dobry hatten sogar drei Matchbälle, verloren den Durchgang aber noch. Nach der 2:1-Satzführung beendete das Oberboihinger Duo Jeschke/ Dobry das Match und gratulierte Moritz Stiefel und Christoph Cramer zum Sieg. Endstand 8:8. Der Grund für die Aufgabe: Gleich drei Oberboihinger wurden um 17 Uhr in zwei anderen Mannschaften gebraucht. Stefan Jeschke und Jakub Vitovsky in der ersten Mannschaft gegen die TTF Neckartenzlingen II, Timo Fritsch in der Dritten im Spitzenspiel der Kreisklasse A gegen den TSV Jesingen.


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