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Spitzentennis bei den Hölderlin-Open

30.04.2022 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

„Etwas Vergleichbares gibt es in Deutschland so nicht“, sagt Turnier-Organisator Dieter Kindschuh über die Hölderlin-Open des ETV Nürtingen, die in der vergangenen Woche zum sechsten Mal auf dem Nürtinger Wörth über die Bühne gegangen sind. Über 200 Senioren und Seniorinnen aus weiten Teilen Deutschlands waren beim S2-Turnier des Deutschen Tennisbundes (DTB) mit Ranglisten- und Leistungsklassenwertung am Start. Der Verein zog ein rundweg positives Fazit. Einziger Wermutstropfen: Der Regen am Finaltag, weshalb einzelne Endspiele bereits am Samstag ausgetragen werden mussten und sonntags in der Halle über die Bühne gingen. Die frühere French-Open-Halbfinalistin Regina Marsíkov etwa verzichtete aus Angst vor Verletzungen auf eine Finalteilnahme auf dem Hallenboden. Das Bild zeigt die ITF-Weltranglistenerste der Damen 50, Anke Wurst. Auch für 2023 kündigt Kindschuh ein attraktives Teilnehmerfeld an. Womöglich mit noch höherklassigeren Ranglistenspielern. „Wir hoffen, dass sich die Qualität unseres Turniers noch weiter rumspricht“, so ein zufriedener Organisator. als Foto: ETV

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Mit Zittersieg in Richtung Klassenverbleib

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