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Scheuter auf Platz fünf

03.05.2016 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Segelfliegen: 50. Internationaler Hahnweide-Wettbewerb

Mit einem tollen Trainingstag am Freitag startete der 50. Internationale Hahnweide-Segelflugwettbewerb. Viele Piloten nutzten diesen Tag bei besten thermischen Bedingungen, um die nähere und weitere Umgebung zu erkunden.

Bei grandiosen Steigwerten von meist über drei Meter pro Sekunde und einer Wolkenuntergrenze von 2300 Meter gelangen zahlreiche große Streckenflüge von bis zu 700 Kilometer. Am Freitagabend wurde dann der Wettbewerb offiziell eröffnet.

Sonnig begann der erste Wertungstag, doch Meteorologe Jupp Dahlem dämpfte die Erwartungen. Mit einer herannahenden Front mit Schauern und Gewittern sagte er ein nur kurzes fliegbares Wetterfenster voraus. Deshalb wurde für die Doppelsitzerklasse und die offene Klasse neutralisiert. Alle anderen Klassen erhielten Aufgaben zwischen 190 und 256 Kilometer. Die Strecken führten zuerst nach Süden bis Ochsenhausen und dann nach Osten bis Donauwörth.

Nach einem späten Start hatten die Teilnehmer schwer zu kämpfen, um sich überhaupt in der Luft zu halten. In niedriger Höhe sah man ganze Pulks am Hohenneuffen kreisen. Erst später am Nachmittag wurde es besser und die verfügbare Arbeitshöhe stieg an der Donau auf über 2000 Meter an. Leicht war es trotzdem nicht, die Tagesaufgabe zu erfüllen.


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