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Radsport: 64. Fernfahrt Paris­Nizza

08.03.2006 00:00, Von Heinz Böhler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Radsport: 64. Fernfahrt Paris–Nizza

Der Nürtinger wird auf der zweiten Etappe hervorragender Siebter

Weltmeister Tom Boonen war erneut nicht zu schlagen. Der Belgier gewann auch die zweite Etappe der 64. Radfernfahrt Paris-Nizza von Cérilly nach Belleville über 200 Kilometer im Zielsprint nach 5.20.50 Stunden und verteidigte damit seine Spitzenposition. Der Nürtinger Stefan Schumacher präsentierte sich ebenfalls in blendender Verfassung und belegte den hervorragenden siebten Platz.

Stefan Schumacher hat die erste Top-Ten-Platzierung bei dieser Fernfahrt für das Team Gerolsteiner herausgefahren. Den dritten Platz, meint der in Großbettlingen wohnende 24-Jährige, hätte er gestern auch erreichen können, wenn er nicht wieder „eingebaut“ worden wäre. In der Tat lag Schumacher bis kurz vor dem Ziel ausgezeichnet, hatte dann aber Pech, dass es ein Fahrer direkt vor ihm austrudeln ließ und er einen „Umweg“ fahren musste. „Immerhin lief es besser als am Montag“, ist er trotz des Wetters („wir fahren bei zwei bis drei Grad durch Schnee und Regen“) guter Dinge und freut sich auf die heutige Etappe, die mit dem Anstieg zum Col de la Croix auch in dem Weltklassefeld die Spreu vom Weizen trennen wird: „Taktiert wird da nicht mehr viel, denn das wird richtig heftig.“ „Das Abschneiden von Stefan ist okay, die Tendenz steigend. So kann es weitergehen“, bilanzierte Teamchef Hans-Michael Holzer.


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