Schwerpunkte

Sport

Noch eine Chance

31.05.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Segelfliegen: Hahnweidewettbewerb

Wer am Donnerstagnachmittag über die Hahnweide ging, konnte aus den Gesichtern von Teilnehmern wie Helfern des Segelflugwettbewerbes gleichermaßen ablesen, dass dies der vierte Tag in Folge ohne Wertungsflüge war. Dabei hatte der Tag verheißungsvoll begonnen: Pünktlich um halb zwölf wurde die 15m-Klasse unter die dunklen Kumuluswolken geschleppt. Allerdings nur, um 30 Minuten später unter einem inzwischen zugezogenen Himmel wieder auf der Hahnweide einzuschweben.

Doch wer auf der Hahnweide seinen Karbonrenner ins Starterfeld schiebt, ist lange genug dabei, um zu wissen, worauf er sich eingelassen hat. Was ist es, das die Piloten dazu bewegt, kostbaren Urlaub einzureichen, ohne Garantie, regelmäßig in die Luft zu kommen? „Im Cockpit erlebt man während des Wettbewerbes die höchsten Emotionen – positiv wie negativ“, erklärt der amtierende Europameister der Doppelsitzerklasse Andreas Lutz (Fliegergruppe Wolf Hirth) die Faszination Wettbewerbssegelflug. „Mir macht Segelfliegen einfach Spaß“, ergänzt Tilo Holighaus, Geschäftsführer der Kirchheimer Segelflugzeugschmiede Schempp-Hirth, aus deren Produktionshallen 76 von 119 der am Wettbewerb teilnehmenden Segelflugzeuge rollten. Außerdem fliege man in Wettbewerben unter außergewöhnlichen Wetterbedingungen.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Mit PayPal bezahlen

1,20 €

einmalig

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch
  • Mit PayPal bezahlen

5,00 €

einmalig

Digitalabo

Jetzt neu - mit PayPal bezahlen!

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • jederzeit kündbar

22,50 €

pro Monat


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 66% des Artikels.

Es fehlen 34%



Sport