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Mit Hindernissen durch „Grüne Hölle“

01.07.2011 00:00, Von Eberhard Strähle — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Motorsport: Ein Schaden stoppt Henzlers Team beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring

Für den Porsche-Werksrennfahrer Wolf Henzler verlief das 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings nicht ganz nach Plan. Zusammen mit Peter Dumbreck (England), Martin Ragginger (Österreich) und Sebastian Asch (Ammerbuch) erreichte der Zizishäuser mit dem Porsche 911 GT3 R des Teams von Falken-Motorsports nach mehreren ungeplanten Reparatureinheiten noch den 49. Platz.

Bis das Rennen durch die „Grüne Hölle“ mit Wolf Henzler und seinen Teamkollegen gestartet werden konnte, galt es, auf dem Kurs mit 33 Links- und 40 Rechtskurven erst Qualifikationsläufe bei Tag und Nacht zu absolvieren. Für den schwäbischen Werksfahrer, der in der Klasse SP9 GT3 an den Start ging, war es äußerst wichtig, so früh als möglich auf die Strecke zu fahren, um eine möglichst freie Piste vorzufinden und nicht von langsameren Teilnehmern behindert werden zu können.


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