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Lokalmatador Karow fliegt an die Spitze

27.05.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Segelfliegen: Nur der Europameister von 2011 ist beim zweiten Wertungstag des Hahnweidewettbewerbs schneller

Erneut anspruchsvolle Wetterbedingungen sorgten auch am zweiten Wertungstag des 48. Internationalen Hahnweidewettbewerbs für spannende Luftrennen. Nach der Hängepartie am Samstag zeigte sich das Flugwetter auf der Hahnweide am Sonntag von seiner freundlichen Seite und erlaubte es den Helfern der Fliegergruppe Wolf Hirth, das Starterfeld wie beabsichtigt Viertel vor zwölf in die Luft zu schleppen.

Ein kräftiger Nordostwind sowie Warmlufteinfluss, der die Thermik – den sonnengetriebenen Motor der Segelflieger – negativ beeinflusste, sorgten dennoch für Herausforderung in den Cockpits und Bewegung im Gesamtklassement. Als erneut inhomogen und anspruchsvoll beschrieb Holger Karow (Fliegergruppe Wolf Hirth) die Wetterbedingungen. Sich schnell verändernde Wolkenfelder, die durch ihre Abschattung die Thermik beeinträchtigten, erschwerten zusätzlich das Finden des optimalen Flugweges, so der Weltmeister der Jahre 1999 und 2003. Dass Karow bei diesen Bedingungen seine fliegerischen Ortskenntnisse entlang der 425 Kilometer langen Aufgabe der Offenen Klasse zur Geltung bringen konnte, zeigt sein zweiter Platz im Tagesklassement. Nach einem dritten Platz am ersten Tag reichte Karow diese Platzierung, um die Führung im Klassement zu übernehmen.


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