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Leberecht in Hochform

14.07.2017 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Karate

Mit über 280 Einzel- und 28 Mannschaftsstarts von 34 Dojos aus ganz Baden-Württemberg verzeichnete das Günther-Herold-Nachwuchsturnier ein sehr starkes Interesse. Mit dabei war wieder die Karateschule aus Frickenhausen. Vier Athletinnen und Athleten stellten sich der Herausforderung.

In der Kategorie Kumite, dem freien Kampf, behauptete sich Kimi Rubach in der Stufe Schüler B gegen Alexander Varga (KS Rheinfelden) klar mit 3:0. Dann kam eine harte Nuss. Der Landesmeister von 2016, Michael Nowizki von Bushido Heilbronn, bereitete dem Frickenhäuser einen schweren Kampf. Nach einem Rückstand zu Beginn legte Rubach kräftig nach und gewann mit 6:2. Im Poolfinale traf er auf Noe Matschuluat (KS Rheinfelden). Auch diesen Kampf konnte er mit 7:3 für sich entscheiden.

Im Finale ging Rubach gegen Eni Latifi von Shotokan Esslingen schnell mit 1:0 in Führung, aber Latifi schaffte kurz vor Ende den Ausgleich. In der letzten Sekunde holte sich der Esslinger noch einen weiteren Punkt und Rubach musste sich mit der Vizemeisterschaft zufrieden geben.

Jakob Stelzer trat bei der Jugend an. Seinen ersten Kampf gegen Tim Deuschler (KDK Sasbach) entschied er souverän mit 7:3 für sich. Gegen Renzo Pentos (KSC Freudenstadt) bekam er einen harten Tritt auf den Unterarm und musste verletzt aufgeben.

Selina Schmidt startete bei den Juniorinnen. Sara Djapa (Sportkarate Walldürn) und Joelle May (KS Rheinfelden) machten es ihr nicht einfach.


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