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Labbadia hat großen Respekt verdient

10.05.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Jan Bülow, Nürtingen, zum Artikel „Der Nichtabstieg als Meisterstück“ vom 9. Mai. Ich gebe es zu: als ich von der Verpflichtung von Bruno Labbadia als mittlerweile drittem VfB-Trainer in einer Saison gehört habe, stand für mich fest: jetzt ist der Abstieg besiegelt! Der ehemalige Vollblutstürmer mit der KSC- und FC-Bayern-Vergangenheit beim schwäbischen Traditionsverein? Das kann doch nicht gutgehen. Ich war mir sicher, dass der Dampfer unter diesem Steuermann versenkt und Bruno zum zweiten Problembär werden wird. Doch weit gefehlt. Durch akribisches Arbeiten und konsequentes Handeln, was man so hört vor allem auch im mannschaftsinternen Bereich, hat Labbadia das VfB-Schiff wieder in ruhiges Gewässer gelenkt. Chapeau! Eine große Liebe zwischen Bruno Labbadia und den VfB-Fans wird es wohl niemals geben. Großen Respekt und eine gehörige Portion Dankbarkeit hat er sich allemal verdient. Jetzt bleibt zu hoffen, dass eine ordentliche Aufbereitung der Saison stattfindet und die richtigen Lehren aus der miserablen Spielzeit gezogen werden.


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