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Keine Prognosen möglich

17.03.2020 05:30, Von Alexander Schmid — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

„Ohne zeitlichen Druck“: Die Sportverbände beraten, wie es mit dem Spielbetrieb nach den Stichtagen weitergehen könnte

Die Sportwelt steht wegen der Ausbreitung des Coronavirus still und die Funktionäre müssen sich beraten, wie es irgendwann einmal weitergehen soll. Doch angesichts der dynamischen Entwicklung und lauter offener Fragen decken sich die Stellungnahmen der großen Sportverbände fast eins zu eins. Der gemeinsame Tenor: Prognosen sind derzeit schlichtweg nicht möglich.

Der Sport stochert wie die gesamte Gesellschaft im Nebel. Niemand weiß, wie lange die Spielfelder gesperrt bleiben müssen und was das für die Zukunft des Spielbetriebs bedeutet.  Archivfoto
Der Sport stochert wie die gesamte Gesellschaft im Nebel. Niemand weiß, wie lange die Spielfelder gesperrt bleiben müssen und was das für die Zukunft des Spielbetriebs bedeutet. Archivfoto

Natürlich wollen alle Fußballer in der Region wissen, was nach dem 31. März sein wird und natürlich interessieren sich die Handballer für die Frage, wie es nach dem 19. April weitergehen soll. Für die Tischtennisspieler ist der 17. April das entscheidende Datum, an dem sich alle Fragen ausrichten. Die Verbandsspitzen der unterschiedlichen Sportarten haben in der zurückliegenden Woche, in der sich die Ereignisse im Zuge der stetig steigenden Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland überschlugen, unterschiedliche Stichtage gewählt, bis wann sie den Spielbetrieb vorläufig einstellen wollen. Ob der 31. März, der 17. oder der 19. April realistische Begrenzungen sind, das weiß zu diesem Zeitpunkt: niemand. Die Verbände spielen auf Zeit – und was bleibt ihnen aktuell auch anderes übrig. Keiner kann in diesen so noch nie dagewesenen Tagen sagen, wie sich die gesellschaftliche Welt-Krise in den kommenden Wochen und Monaten zuspitzen wird.


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