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Keine andere Wahl

24.09.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Frank Schneider, Fußball-Abteilungsleiter des TSV Wolfschlugen: Novum beim TSV Wolfschlugen. In der Partie gegen den TV Unterboihingen II in der Kreisliga B, Staffel 3, „mussten“ die „Hexenbanner“ am Sonntag kurz vor dem Schlusspfiff geschlossen das Spielfeld verlassen. Die Vorkommnisse in den vorausgegangenen 88 Minuten ließen uns keine andere Wahl, als dieses Zeichen zu setzen, denn ein Verein wie der TSV Wolfschlugen braucht sich nicht alles bieten zu lassen. Ursache war einzig und allein eine Person: Schiedsrichter Wolfgang Sauter aus Oberboihingen.

Zunächst musste er sich eine Pfeife leihen, da er sein wichtigstes Werkzeug vergessen hatte. Aus dem Nichts heraus bekamen die Gäste dann in den ersten zehn Minuten zwei Elfmeter geschenkt, wovon er einen zunächst verschossenen sogar noch wiederholen ließ. Der TVU war so perplex, dass er nicht mal richtig jubeln konnte. Im weiteren Verlauf wurde fast jeder Angriff von Wolfschlugen durch falsche Abseits- oder Foulentscheidungen zunichtegemacht, um dann bereits nach 40 (!) Minuten zur Pause zu pfeifen. Für nahezu alle Anwesenden auf dem Sportgelände sah die Sache nach einem mehr als abgekarteten Spiel aus, zumal Schiri Sauter aus Unterboihingen stammt und lange Jahre für den TVU gepfiffen hat. Ich will hier aber deutlich erwähnen, dass wir dem TVU nichts vorzuwerfen haben.


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