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Hilfsanträge schnellen in die Höhe

17.12.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Corona: Vereine unter Druck

In Folge des zweiten Lockdowns ist die Zahl der Anträge auf Soforthilfe von Sportvereinen deutlich in die Höhe geschnellt. Das teilt der Württembergische Landessportbund mit, der nach eigener Aussage zuletzt jedoch keine Hilfsgelder mehr auszahlen konnte. Die 11,635 Millionen Euro wären bereits so gut wie ausgeschöpft gewesen, als die Landesregierung Ende November die Verlängerung des Programms bis zum 30. Juni 2021 bekannt gab, schreibt der Verband. „Nun haben wir gestern Nachmittag aus Regierungskreisen erfahren, dass das Land nochmals 7,5 Millionen Euro für die Soforthilfe bereitstellt. Das freut uns natürlich sehr, ist aber auch nur konsequent nach deren Verlängerung bis Mitte nächsten Jahres“, sagt WLSB-Präsident Andreas Felchle.

Bislang habe allein der WLSB 619 Soforthilfe-Anträge bewilligt, von denen in den vergangenen Wochen jedoch bei über 100 kein Geld auf das Vereinskonto überwiesen werden konnte. Für diese und noch bis Jahresende eingehende Anträge sei ein Drittel der zusätzlichen 7,5 Millionen Euro vorgesehen. „Ob die verbleibenden fünf Millionen für die Sportvereine im Land bis Ende Juni 2021 reichen werden, wird von der Dauer des Lockdowns und der Einschränkungen abhängen“, erklärt WLSB-Präsident Felchle. Von daher sei es nur richtig, dass die Landesregierung von einer ersten Tranche spreche und damit in Aussicht stelle, bei Bedarf weitere Gelder bereitzustellen. red/pm

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