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„Hat mich sehr mitgenommen“

18.08.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Leichtathletik: Stephanie Lichtl spricht über ihre Nichtnominierung zur Heim-WM in Berlin

Die deutsche Vizemeisterin über 100 Meter Hürden fehlt am Mittwoch bei den Vorläufen der Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Berlin. Stephanie Lichtl wurde trotz unterbotener B-Norm nicht nominiert. „Die Saison ist gelaufen“, sagt die 24 Jahre alte Kleinbettlingerin im Gespräch mit NZ-Sportredakteur Jens S. Vöhringer.

Stephanie Lichtl, wie groß ist die Enttäuschung, nicht bei der Heim-WM in Berlin mit dabei zu sein?

Sehr groß. Vor allem, als ich es erfahren habe, hat mich das sehr mitgenommen.

Wie haben Sie denn davon erfahren?

Aus dem Internet.

Es hat Sie niemand angerufen?

Nein, bei mir hat sich niemand gemeldet. Die Entscheidung, dass ich nicht dabei bin, wurde auch nicht begründet. Auch mein Trainer Micky Corucle, der noch einmal nachgehakt hatte, hat keine Antwort erhalten.

Haben Sie das Ganze nach dem ersten Frust etwas verdaut?

Es geht. Ich bin aber schon noch ein bisschen verärgert, dass ich nicht starten darf.


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