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Handball Dann eben das nächste Mal Nationalspieler Manuel Späth über die WM-Chancen und seine Pläne

14.01.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Zwei Jahre nach der Handball-Weltmeisterschaft in Deutschland findet das Turnier diesmal in Kroatien statt. Die deutsche Handball-Nationalmannschaft reist als Titelverteidiger an, zählt jedoch nicht zu den Favoriten. Manuel Späth, Nationalspieler von Frisch Auf Göppingen, im Gespräch über die Aussichten des deutschen Teams und seine eigene sportliche Perspektive.

nHerr Späth, die Handball-WM in Kroatien steht vor der Tür. Welche Chancen hat die deutsche Mannschaft als Titelverteidiger bei diesem Turnier?

Bedingt durch die zahlreichen Rücktritte und die fehlende Erfahrung ist die Mannschaft natürlich kein Titelkandidat. Jedoch haben auch die meisten anderen Teilnehmer einen Umbruch hinter sich, weshalb eine Einschätzung schwerfällt. Der Anspruch des DHB-Teams muss jedoch sein, immer um die Medaillen mitzuspielen.

nWas ist der größte Unterschied zur Weltmeisterschaft vor zwei Jahren in Deutschland?

In erster Linie fehlen natürlich der Heimvorteil und die voll besetzten Ränge. Diese haben wohl das entscheidende Quäntchen zum Titelgewinn ausgemacht. Ich habe damals das Finale am Fernseher miterlebt.

nAm 7. Januar, nur fünf Tage nach dem Beginn des Trainingslagers, wurden Sie vom Bundestrainer vorerst aus dem Kader gestrichen. Wie groß ist Ihre Enttäuschung?


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