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Großoffensive gegen die zunehmende Brutalität

20.03.2010 00:00, Von Sebastian Gugel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Fußball: Verbände Baden-Württembergs machen gegen Gewalt auf den Sportplätzen mobil

Jedes Wochenende finden in Baden-Württemberg an die 10 000 Fußballspiele statt – die meisten davon überwiegend friedlich. Doch immer wieder gibt es Chaoten, die den Sportplatzbesuch zum Frustablassen nutzen. Daher haben sich die drei Fußballverbände in Baden-Württemberg Gedanken gemacht, wie man der Gewalt im Amateurfußball begegnen kann.

Der Badische (BFV), Südbadische (SBFV) und Württembergische (WFV) Fußballverband haben Überlegungen angestellt, wie gewalttätige Ausschreitungen auf und abseits der Plätze verhindert werden können. Diese Ideen wurden am Donnerstag in Stuttgart vorgestellt.

„Die Fairness steht über allem, sie ist der Kern des Sports. Wenn es nicht mehr fair zugeht, gibt es bald keinen Sport mehr“, findet WFV-Präsident Herbert Rösch deutliche Worte. Rösch betont weiter, dass kein anderer Sport so viele Kinder und Jugendliche integriert wie der Fußball: „Es werden Bevölkerungsgruppen zusammengebracht, die sonst nie Kontakt zueinander hätten. Von daher müssen wir alles tun, um Gewaltexzesse, die das Bild des Fußballs zerstören, zu verhindern. So etwas hat im Sport nichts verloren.“


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